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Der Schutz der Grenze ist das Gebot der Stunde!

Nehmen wir an, bei Ihnen zu Hause wird eingebrochen. Vermutlich werden Sie – falls nicht schon geschehen – nun Ihre Haustüre regelmässig abschliessen. Wird nun ein zweites Mal eingebrochen, werden sie das Haus auf Schwachstellen untersuchen und notwendige Vorkehrungen treffen. Beim dritten Einbruch werden Sie vermutlich massiv aufrüsten, eine Videoüberwachung und Schockbeleuchtung installieren und sich vielleicht sogar eine Waffe zum Selbstschutz kaufen.

Die Schweiz macht es genau umgekehrt. Wir lassen unsere «Türen» sperrangelweit offen und jeden ungehindert rein – und dies, obwohl in unser «Haus» täglich tausendfach eingebrochen wird. Jeden Tag kommen tausende Menschen illegal in die Schweiz, um hier Delikte zu verüben, um Asyl nachzusuchen, um schwarz zu arbeiten oder sich ganz einfach illegal in unserem Land aufzuhalten.

Und à propos Einbrüche: Die Zahl der Einbrüche hat sich gegenüber im Vorjahr um 80% erhöht. Im Aargau wird mittlerweile alle 16 Minuten ein Delikt verübt und die Zahl der nächtlichen Autoaufbrüche explodiert. Gemäss Polizeiangaben gehen bei den Autoaufbrüchen praktisch 100% auf das Konto von Asylanten aus dem nordafrikanischen Raum. Unsere Frauen werden belästigt, vergewaltigt und ermordet – von angeblich Schutzsuchenden. Dass wir Schutz suchen müssen vor den Schutzsuchenden ist skandalös!

Warum kontrollieren wir unsere Grenzen nicht mehr? Weil uns der Bundesrat versprochen hat, mit dem Schengen-System werde zwar nicht mehr die Landesgrenze, dafür umso besser die Aussengrenze des Schengen-Raums kontrolliert. Die Schengen-Aussengrenze ist aber so löchrig wie ein «Chnöpflisieb» …

Und so kommt halt jeder, der will, unkontrolliert in unser Land. Dies mit den entsprechenden Kosten. Denn alleine der gigantische Asylmissbrauch kostet uns jährlich geschätzte 11 Milliarden. Es sind nämlich nicht «nur» die 4 Milliarden, welche der Bund budgetiert hat. Die Gemeinden und Kantone müssen noch zusätzliche 7 Milliarden stemmen. Die Kosten für die Krankenversicherung der inzwischen über 133’000 sich im Asylprozess befindlichen Personen belaufen sich auf jährlich rund 718 Millionen. Jeder dritte Afrikaner in unserem Land bezieht Sozialhilfe – und dies sagt nicht die SVP, sondern der Bundesrat.

Wer aus einem sicheren Drittstaat wie Österreich, Italien, Frankreich oder Deutschland zu uns kommt, hat keinen Anspruch auf Asyl – Punkt! Und ich frage mich ja schon, warum der Bundesrat mit Deutschland und Italien Verträge für die Benützung von Gasleitungen unterschreibt, ohne im Gegenzug zu verlangen, dass Italien endlich wieder das Dublin-Abkommen einhält und illegal in die Schweiz Einreisende zurücknimmt.

Wir haben eine komplette Verluderung des Rechtsstaats und eine stossende Ungleichbehandlung der Bürger. Unsere Polizei investiert lieber in Radarfallen statt in die Sicherheit der ihnen anvertrauten Bürger. Der Autofahrer wird abgezockt – illegal Anwesende dafür verhätschelt und durchgefüttert.  Der Chef einer REPOL empfahl unlängst den Einwohnern, nicht mit dem Elektrobike an den Bahnhof zu kommen – dieses werde nämlich mit grosser Wahrscheinlichkeit gestohlen.  Das ist die Kapitulation vor den Verbrechern. Der Staat hat die Sicherheit seiner Bürgerinnen und Bürger zu garantieren – und dies fängt mit einem wirksamen Grenzschutz an!

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